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Mit dem heutigem Stand der Technik werden Druckdaten über die Seitenbeschreibungssprache PostScript so aufbereitet, dass irgendwann belichtbare Pixel daraus werden. Diese Seitenbeschreibungssprache ist schon etwas älter und kennt noch keine Transparenzen. Vielleicht arbeiten Sie aber auch mit einem modernen Druckdienstleister zusammen, der die Adobe PDF Print Engine 2 einsetzt. Diese unterstützt bereits die Verarbeitung nativer Transparenzen. Egal welches Verfahren dem eigentlichen Druckprozess vorgeschaltet ist: Eine Druckmaschine kann kein transparentes Magenta mit 50 % Deckkraft ausgeben. Sie kann entweder Farbe oder keine Farbe drucken, mehr nicht.
Die Herausforderung für die Aufbereitung von Druckdaten besteht also darin, dass es im Druckprozess keine Transparenzen gibt und diese zu irgendeinem Zeitpunkt reduziert (verflacht) werden müssen. Dieser Vorgang kann entweder von Ihnen selbst oder von einem Druckdienstleister übernommen werden. Ich empfehle zum jetzigen Stand der Technik den ersteren Weg, da Sie auf diese Weise das Endergebnis selbst überprüfen können.