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Die Bash liest voreingestellt beim Startup unterschiedliche (Konfigurations-) Dateien ein, um die Kompatibilität zu möglichst vielen Shells und System zu gewährleisten. Welche Konfigurationsdatei tatsächlich ausgeführt wird, hängt von zwei Faktoren ab: Dem Startup-Modus (bzw. von Befehlszeilenoptionen, die ihn aktivieren) und dem Vorhandensein der gesuchten Konfigurationsdateien. Die zuerst gefundene Konfigurationsdatei wird eingelesen und ausgewertet. Weitere Konfigurationsdateien sucht die Bash dann nicht mehr.
Achtung: Viele Konfigurationsdateien lesen mittels source wiederum andere Konfigurationsdateien ein. So ist es beispielsweise nicht unüblich, alle interaktiven Shells mit einer speziellen Konfigurationsdatei mit gleichen Features (Funktionen, Alias-Definitionen usw.) auszustatten. Diese sieben Fälle unterscheidet die Bash: