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Damit haben wir unsere grundlegende journalistische Bildbearbeitung in der digitalen Dunkelkammer abgeschlossen. Nun sollten Sie das Foto in zwei Versionen abspeichern, nämlich zuerst (!) verlustfrei als TIFF-Bilddatei und danach als komprimiertes JPG-Bild, das Sie später an die Redaktion geben.
Geben Sie den während oder nach der Bildbearbeitung abgespeicherten Bildversionen andere Namen als dem Original! Sie laufen sonst Gefahr, das Originalfoto ungewollt zu überschreiben und damit zu verlieren.
Rufen Sie dafür den Dialog »Speichern unter« auf. Dort wählen Sie, nachdem Sie das Foto zunächst im TIFF-Format gespeichert haben, aus den in der Auswahlliste zur Verfügung stehenden Dateiformaten »JPEG« aus. Im sich dann öffnenden Optionen-Fenster für die JPG-Speicherung legen Sie den Grad der Komprimierung fest, der immer ein Kompromiss ist zwischen einer möglichst geringen Dateigröße und einer maximal verbleibenden Bildqualität. Meiner Erfahrung nach ist der Photoshop-Komprimierungsgrad »8« für JPG-Bilddateien ein für den Zeitungsdruck gut geeigneter Wert.