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Kapitel 21: Symbole und nicht-englische Zeichen - Pg. 347

21 Symbole und nicht- englische Zeichen Global Reach (http://www.glreach.com/globstats/) schätzt, dass nur etwa 35% aller Websurfer Englisch sprechen. Das heißt, etwa 65% hoffen, dass Ihre Webseite in einer anderen Sprache geschrieben ist. Zwar bedienen sich eine Menge Sprachen (vor allem in West- europa und den USA) aus dem gleichen Alphabet, aber viele haben auch ganz eigene Schriften: Kyrillisch, Griechisch und Chinesisch, um nur ein paar zu nennen. Überdies gibt es eine ganze Reihe hilf- reicher, sowohl im Englischen als auch anderen Sprachen üblicher Symbole, die aber im aktuellen Standardsystem namens ASCII nicht enthalten sind. Glücklicherweise kann (X)HTML alle Symbole und Zeichen in jeder Sprache der Welt unterstützen. Wenn man eine Webseite schreibt, die Symbole und nichtenglische Zeichen enthält, muss man auf jeden Fall Folgendes berücksichtigen: die Kodierung der Datei (also das System, mit dem die Zeichen auf dem Bildschirm in das interne System des Computers konvertiert werden), wie der Browser diese Kodierungen unterstützt (im Allgemeinen bei allen aktuellen Browsern ab Version 4 aufwärts) und welche Schriften den Surfern zur Verfügung stehen. Ein besonderer Dank geht an Alan Wood für seine Hilfe beim Ver- ständnis für die Funktionsweise von mehrsprachigen (multilingu- alen) Webseiten. Seine Site ist eine ausgezeichnete Referenzquelle (http://www.alanwood.net/unicode/). Ein weiterer Dank geht an Richard Ishida vom W3C, der wertvolle Rückmeldungen für dieses Kapitel gegeben hat. Er hat eine Reihe von sehr hilfreichen Tutori- als über die Erstellung von multilingualen Webseiten geschrieben, die Sie unter http://www.w3.org/International/ finden. 347