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g lossar Bildstabilisator Wird beim Fotografieren eine lange Belichtungs- zeit ausgewählt, verwackelt das Bild sehr leicht. Ein Bildstabilisator kann diese minimalen Bewegungen ausgleichen, sodass das Bild ver- wacklungsfrei und scharf eingefangen wird. Der Bildstabilisator in Cyber-shot-Kameras heißt Super SteadyShot. Blende In jedem Objektiv ist ein Ring aus Lamellen enthalten. Die- ser kann sich, ähnlich der Pupille des menschlichen Auges, öffnen und schließen. Dadurch wird die Lichtmenge für ein Foto reguliert. Zusätz- lich beeinflusst die Größe dieser Blendenöffnung die Schärfe im Bild, die sogenannte Schärfentiefe. Brennweite Rein technisch gesehen beschreibt die Brennweite den Abstand von der Hauptebene des Objektivs zum Bildsensor der Kamera. Sie bestimmt damit, wie groß oder klein ein Motiv dargestellt wird. Eine kleine Brennweite von z.B. 35 mm sorgt für ein breites Blickfeld (Weitwinkel), und eine große Brennweite von z.B. 200 mm sorgt für ein kleines, aber vergrößertes Blickfeld (Teleobjektiv). Browser Als Browser wird allgemein ein Betrachtungsprogramm bezeichnet, das dem Benutzer erlaubt, große Mengen an Daten zu ,,durchstöbern" (engl. ,,to browse"). Ein Fotobrowser erlaubt das Stöbern in Ihren Fotos, ein Webbrowser im World Wide Web. Vor allem bei gro- ßen Fotosammlungen ist es durch einen Browser möglich, diese über- sichtlich zu sortieren und zu verwalten. Dateiendung Auf Windows-Computern wird jede Datei aufgrund ihrer Endung identifiziert. Jede Art von Inhalt hat dabei ihre eigene Endung. So weiß der Computer sofort, welche Applikation er aufrufen muss, wenn Sie eine Datei doppelklicken. So steht z.B. bei der Datei Foto.jpg die Endung JPG für ein Foto im Speicherformat JPG, und wenn Sie eine JPG-Datei doppelklicken, startet Ihr Windows-System sofort das entsprechende Betrachtungsprogramm. DPI Diese Angabe steht für Dots per Inch, also Punkte pro Zoll. Dieser Wert gibt an, wie viele Punkte eines Bildes innerhalb eines Zolls dargestellt werden. Je mehr Bildpunkte abgebildet werden, desto schärfer und detail- lierter wirkt das Bild. Ein Drucker mit wenigen DPI druckt die Bildpunkte sehr groß und grob, und sie sind einzeln erkennbar, z.B. im Zeitungsdruck. DPOF Diese Abkürzung steht für Digital Print Order Format und bil- det einen Standard für zusätzliche Informationen in digitalen Fotos. So können z.B. Fotos auf einer Speicherkarte zum Drucken markiert wer- den. Das Labor liest diese Informationen aus und erstellt die gewünsch- ten Abzüge. Auch Informationen wie die Papiergröße oder solche zum Erstellen einer Diashow sind möglich. 297 D