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Vorwort »Still alive and well« trifft die Situation bei JavaScript voll und ganz. JavaScript be- hauptet sich im Web seit Jahren gegenüber diversen neuen, leistungsfähigeren und immer angeblich viel schöneren Konkurrenztechnologien. Das hässliche Entlein ist so- gar dank DHTML (Dynamic HTML) und AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) sowie einiger extrem mächtiger Frameworks in seinem Umfeld mittlerweile zu einem stol- zen Schwan herangereift. Und gerade wurde mit ECMAScript 5 eine neue Basis für die nächste Stufe in JavaScript veröffentlicht. Mit JavaScript bringen immer mehr statt weniger Webseiten Leben, Dynamik und Ak- tivität ins WWW. JavaScript stellt schlicht und einfach die ideale Ergänzung zu (X)HTML und Stylesheets dar, um Webseiten zu dynamisieren, den Browser des Besuchers zu steuern und Aktivität vom Webserver auf den Rechner des Clients zu verlagern. Sie werden heutzutage JavaScript fast immer dort finden, wo man im Rahmen einer Web- seite innerhalb des Browsers über die Möglichkeiten von HTML (Hyper Text Markup Language) hinausgehende Fähigkeiten benötigt. Keine der heutzutage angesagten gro- ßen Webseiten kommt ohne JavaScript daher. Und das natürlich nicht ohne Grund. JavaScript bietet wie gesagt einerseits viele in- teressante Möglichkeiten. Andererseits kann man diese Dinge programmieren, ohne ein einziges Programm kaufen zu müssen. Ein einfacher Texteditor genügt, obwohl es mittlerweile auch sehr gute (und oft kostenlose) unterstützende JavaScript-Editoren