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Mit Masken und kanälen arbeiten Photoshop-Masken isolieren und schützen bestimmte Bildteile, so wie Sie beim Lackieren eines Fensterrahmens die Scheiben mit Klebeband vor Farbe schützen. Wenn Sie einen Teil eines Bildes wählen, ist der nicht gewählte Teil maskiert und damit vor Änderungen geschützt. Mit Masken erstellen Sie zeitaufwändige Auswahlen und speichern sie, um sie später wieder zu benutzen. Darüber hinaus lassen sich Masken für viele andere, komplexe Aufgaben einsetzen wie für Farbänderungen, Filter und andere Effekte. Im Adobe Photoshop-Maskierungsmodus können Sie eine temporäre Maske erstellen oder zeitaufwändige Auswahlen mit Masken als Alpha-Kanäle (spezielle Graustufen-Kanäle) speichern und diese später wieder verwenden. Photoshop benutzt Kanäle auch, um Informationen über die in einem Bild vorhandenen Farben und Volltonfarben zu speichern. Anders als Ebenen lassen sich Kanäle nicht immer drucken. Sie benutzen das Kanälebedienfeld, um die Kanäle zu sehen und mit ihnen zu arbeiten. Ein Schlüsselkonzept beim Maskieren ist, dass Schwarz verbirgt und Weiß freilegt. Wie im richtigen Leben auch ist etwas selten ganz schwarz oder ganz weiß. Deshalb verbergen bzw. schützen Grautöne nur partiell, je nach der jeweiligen Graustufe (255 entspricht Schwarz [verborgen] und 0 entspricht Weiß [freigelegt]).