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Entity SQL wird bei der Ausführung automatisch in eine Form übersetzt, die von der verwendeten Datenbanktechnologie verstanden wird. Die Abfrage ist somit invariant gegenüber der Datenbank.
Da der Abfragetext einer Entity SQL-Abfrage eine gewöhnliche Zeichenkette ist, hat der Compiler, im Gegensatz zu einer LINQ-Abfrage, keinerlei Möglichkeit vor potenziellen Fehlern zu warnen. Diese treten wie bei T-SQL-Abfragen immer erst zur Laufzeit auf.
Um für den versierter Leser, der über Kenntnisse in T-SQL und SQL verfügt, den Einstieg in Entity SQL zu erleichtern, wird wenn möglich an geeigneter Stelle das (T-)SQL-Pendant erwähnt.
Semikolon oder nicht? Das ist die immer gleiche Frage, wie sie auch in Bezug auf (T-)SQL oftmals gestellt wird. Sollen Abfragen nun mit diesem Zeichen abgeschlossen werden oder nicht? Zunächst einmal sei gesagt, dass ein Semikolon am Ende nicht technisch zwingend notwendig ist. In Anlehnung an andere ANSI-SQL-konforme Sprachen, wie es auch mehr und mehr die T-SQL-Abfragesprache von Microsofts SQL Server werden[46] soll, schlägt der Autor vor, Abfragen mit einem Semikolon abzuschließen.