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Ein »Privatmodell« > Das physische Datenmodell

Das physische Datenmodell

Das resultierende physische Datenmodell zeigt Abbildung 2.15. Dort entstanden aus den m:n-Relationen zwischen Autor und Buch sowie Mahnung und Ausleihe die Zwischentabellen tblAutor_Buch und tblAus_Mahn. Bitte vergleichen Sie auch hier wieder logisches und physisches Datenmodell und machen Sie sich klar, warum die einzelnen Fremdschlüssel in den Tabellen stehen müssen.

Das physische Datenmodell für die Büchersammlung

Abbildung 2.15 Das physische Datenmodell für die Büchersammlung

In Abbildung 2.15 fällt insbesondere die Tabelle tblSachgebiet auf, die ja schon im logischen Datenmodell etwas Besonderes war, denn sie hatte eine Relation mit sich selbst. Entsprechend den Regeln für die Überführung des logischen ins physische Datenmodell müsste dort jetzt ein Fremdschlüssel sachgebiet_f auftauchen, denn der Primärschlüssel soll ja als Fremdschlüssel auf der »n«-Seite der 1:n-Relation eingetragen werden. Das ist aber wieder die Tabelle tblSachgebiet selbst.


  

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