Safari Books Online is a digital library providing on-demand subscription access to thousands of learning resources.
Mit dem kostenlosen Windows Server Solutions Best Practices Analyzer (WSSBPA) 1.0 können Sie eine Installation von SBS 2011 grundlegend testen. Das Tool verwendet dazu von den SBS-Entwicklern vorgegebene Regeln und kann auch versteckte Probleme und Fehlerursachen erkennen und diagnostizieren.
Laden Sie das Tool von der Seite http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=d40dcc5b-8f97-49e2-ae79-9c7a7a69dec4 herunter. Setzen Sie die Vorgängerversion mit der Bezeichnung Small Business Server 2011 Best Practices Analyzer ein, müssen Sie diesen vor der Installation des WSSBPA zunächst deinstallieren. Bevor Sie den BPA installieren können, benötigen Sie aber noch Microsoft Baseline Configuration Analyzer 2.0 von der Seite http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=1B6E9026-F505-403E-84C3-A5DEA704EC67. Dieses Tool müssen Sie – wie erwähnt – vor dem BPA installieren. Installieren Sie am besten beide Tools auf dem SBS-Server und starten anschließend den BPA. Sie können während der Installation des BPA festlegen, dass der Server auch über das Netzwerk scanbar ist, wenn Sie den BPA zusätzlich auf einer Arbeitsstation installieren, die sich in der SBS-Domäne befindet. Zusätzlich können Sie die Ergebnisberichte des BPA in die Windows SBS-Konsole integrieren lassen. Dadurch scannt der BPA regelmäßig den Server auf Fehler und zeigt diese an. Da dadurch der Server nicht belastet wird, Sie aber immer eine Übersicht über die aktuelle Konfiguration haben, ist dies durchaus zu empfehlen.
Nach dem Start des Tools wählen Sie bei Select a product zunächst Windows Server Solutions Best Practices 1.0 aus. Klicken Sie anschließend auf Start Scan. Daraufhin überprüft BPA die Installation des Servers.
Nach dem Scan sehen Sie das Ergebnis und können bei mehreren Meldungen diese sortieren. Beheben Sie alle Fehler, die der BPA während des Vorgangs findet. Auf der Startseite des Tools können Sie den Bericht des vorherigen Scanvorgangs noch mal aufrufen.