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Sie haben mit den beiden Zusatztools Ext2IFS (http://www.fs-driver.org) und Ext2Fsd (http://www.ext2fsd.com) die Möglichkeit, Linux-Partitionen direkt in den Windows-Explorer inklusive Laufwerkbuchstaben einzubinden. Allerdings funktionieren die Zugriffe nicht immer stabil und die Einrichtung ist nicht gerade einfach.
Zunächst ist es wichtig, dass die Linux-Partitionen, die Sie einbinden wollen, eine Inode-Größe von 128 haben. Hier verwenden aktuelle Distributionen leider oft mehr, in den meisten Fällen eine Größe von 256. Mit einer größeren Anzahl können die beiden Tools Ext2IFS und Ext2Fsd allerdings nicht umgehen. Ein Inode ist ein Eintrag im Dateisystem, der die Metadaten einer Datei enthält. Jeder Inode ist einer Datei zugeordnet. Jede Datei hat wiederum logischerweise einen eigenen Inode. Dateinamen verweisen auf den Inode. Der Inode verweist auf Dateiinhalt. Wollen Sie sich die Inode-Größe für Ihre Linux-Distribution anzeigen lassen, gehen Sie folgendermaßen vor: