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Für jede Phase im „Dinge machen”-Zyklus gibt es Methoden, die von Hand (analog) erledigt werden können, oder Möglichkeiten, computerisierte Maschinen und Software einzusetzen (digital). Wir wollen das als making things move-Ökosystem bezeichnen. Wie in Abbildung 9.1 zu sehen, sind die Phasen dieses Ökosystems die Kreation, Umsetzung, Fabrikation, Montage und Verbreitung.
Dieses Kapitel wurde durch Dominic Murens Dorkbot-Vortrag zum Digifab-Ökosystem inspiriert und orientiert sich stark daran. Die Originalfolien und das Video finden Sie unter www.humblefacture.com/2010/02/dorkbot-talk-digifab-ecosystem.html.
Die Phasen dieses Ökosystems sind in der gleichen Weise organisiert, in der man die Schritte im richtigen Leben angehen würde. Es ist allerdings hilfreich, an die Fabrikation zu denken, wenn man ein Teil oder einen Mechanismus entwirft – eine Praxis, die von den Profis design for manufacture genannt wird. Es könnte also durchaus hilfreich sein, dieses Kapitel einmal durchzugehen, bevor man ein neues Projekt angeht.