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Von der Bash mittels & im Hintergrund gestartete Prozesse werden als Jobs bezeichnet. Diese lassen sich – obwohl nicht mehr mit dem Terminal verbunden – noch in gewissen Grenzen über die Jobverwaltung steuern. Dazu werden sie entweder über ihre PID direkt durch Signale manipuliert oder über die von der Bash vergebene Jobnummer angesprochen. Diese gibt die Bash immer automatisch bei der Verlagerung von Jobs in den Hintergrund aus:
$> job & [Jobnummer] PID
Eine andere Methode, Jobs in den Hintergrund zu verlagern bietet bg („Kontrollstrukturen“):
$> job [Ctrl][z] hält den Prozess an [Jobnummer]+ Stopped ... > bg
[Ctrl][y] führt zu einem verzögerten Anhalten, das bei dem Versuch vom Terminal zu lesen einsetzt. Alle Prozesse einer Pipeline behandelt die Bash als einen Job. Nur Vordergrundprozesse können Eingaben von einem Terminal erhalten oder Ausgaben darauf senden. Hintergrundprozesse, die versuchen von einem Terminal zu lesen oder darauf zu schreiben, erhalten die Signale SIGTTIN bzw. SIGTTOU, was sie oft zum Terminieren bringt. Später lassen sich Hintergrundprozesse mittels fg („Kontrollstrukturen“) erneut in den Vordergrund bringen: