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Bei der externen Vertrauensstellung können Sie eine Vertrauensstellung zu einer einzelnen Domäne einrichten. Diese Vertrauensstellung kann unidirektional oder bidirektional sein. Diese Art von Vertrauensstellung kann allerdings nie transitiv sein. Das heißt, Sie vertrauen nur der Domäne, für die Sie an dieser Stelle eine neue Vertrauensstellung einrichten. Wenn diese Domäne weiteren Domänen vertraut, wird dies nicht berücksichtigt. Hauptsächlich wird diese Vertrauensstellung verwendet, wenn die Anwender eines Active Directorys auf Ressourcen in einzelnen Domänen unter Windows NT 4.0 oder einer anderen Gesamtstruktur zugreifen müssen. Vor allem bei Migrationen zu Windows Server 2003-Active Directorys wird diese Art der Vertrauensstellung gerne verwendet. Achten Sie allerdings darauf, dass bei der Einrichtung einer externen Vertrauensstellung der Name des PDCs bzw. der Domänencontroller aufgelöst werden kann. Wenn Sie eine Domäne in einer anderen Gesamtstruktur verbinden wollen, sollten Sie darauf achten, dass Sie die Weiterleitungsserver im DNS entsprechend eintragen. Wenn Sie eine Vertrauensstellung zu einer Windows NT 4.0-Domäne einrichten wollen, sollten Sie darauf achten, dass Sie einen WINS-Server für die beiden Domänen einsetzen.
Wenn Sie eine externe Vertrauensstellung einrichten wollen, müssen Sie die nachfolgend beschriebenen Schritte durchführen. Zuvor sollten Sie jedoch sicherstellen, dass die Domänencontroller der beiden Domänen sich gegenseitig mit Namen auflösen können.