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Ich hatte bereits zu Anfang des Buches erwähnt, dass einer der wesentlichen Vorteile von Flash Lite darin liegt, dass man eine Anwendung nicht für jedes Handymodell individuell erneut entwickeln oder anpassen muss, sondern mit nur einem Arbeitsgang unmittelbar sämtliche Geräte erreicht, die über den betreffenden Player verfügen.
Das nimmt einem jedoch keineswegs die gestalterischen Entscheidungen ab, wie sich die Anwendung auf den teilweise unterschiedlich dimensionierten Displays verhalten bzw. darstellen soll. Die allermeisten Geräte besitzen einen 240 × 320 Pixel großen Bildschirm. Es gibt jedoch auch einige Modelle mit höherer oder niedrigerer Auflösung, dabei meist auch mit etwas anderen Proportionen: Das winzige Format 128×160 hat ein Seitenverhältnis von 4:5 und die etwas veralteten Formate 176×208 sowie 352×416 haben eines von 11:13. Das noch recht neue „Nokia 5800 XpressMusic” besitzt stolze 360×640 Bildpunkte im Seitenverhältnis 9:16 – oder, anders betrachtet, ein hochformatig eingebautes TV-Display in 16:9-Format. Das ältere „Nokia 5500 Sport” hat gar ein exakt quadratisches Display mit 208×208 Pixeln.