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Objekte sind das A und O in .NET – falls Sie schon Erfahrungen in .NET gesammelt haben, wissen Sie das längst. Gehören Sie zu denjenigen, die .NET erst im letzten Teil näher kennen gelernt haben, haben Sie auf alle Fälle schon eine Ahnung davon bekommen.
Objekte entstehen, wenn man sie aus Strukturen oder Klassen instanziert. Doch was genau sind Klassen eigentlich? Dieser Teil soll Ihnen zeigen, wie das Konzept der objektorientierten Programmierung funktioniert, was man unter Strukturen und Klassen zu verstehen hat, welche Unterschiede es gibt, und wie man ihren Einsatz mit der Verwendung so genannter Schnittstellen perfektionieren kann.
Darüber hinaus wird auf ein neues Programmierkonzept von Visual Studio 2005 eingegangen – den so genannten Generics. Mit ihrer Hilfe lassen sich viele Aufgaben im Bereich der OOP lösen, die in der Vorgängerversion noch ziemlichen Aufwand verursacht hätten oder schlicht gar nicht möglich gewesen wären.
Schließlich gibt es in Visual Basic 2005 auch die Möglichkeit, wie schon von Anfang an in C#, eigene Typen, die aus Strukturen oder Klassen hervorgehen, durch so genannte Operatoren-Prozeduren viel flexibler zu machen. Auch diesem Thema ist ein eigenes Kapitel in diesem Buchteil gewidmet.