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Vorwort

Vorwort

1998 war der Dotcom-Boom in vollem Schwung und brachte eine Vielzahl von Aktivitäten auf dem Gebiet der Webentwicklung mit sich. Im selben Jahr erschien Jennifer Flemings Buch Web Navigation: Designing the User Experience, der Vorgänger dieses Buchs. Souverän und verständlich demonstrierte sie in diesem Buch, wie man eine erfolgreiche Webnavigation erstellt, die sich an den Benutzerbedürfnissen orientiert. Das war ein nüchterner und willkommener Kontrast zum Hype der damaligen Zeit und hat mein eigenes Denken stark beeinflusst.

Vieles hat sich seit 1998 verändert. Die Benutzung des Web ist zu einem Allgemeingut geworden. Nachrichten lesen, nach einem Job suchen, Geschenke einkaufen, Telefonnummern nachschlagen, eine Pizza bestellen, eine Reise vorbereiten, gebrauchte Artikel verkaufen – das sind nur einige der Dinge, die viele Menschen inzwischen nur noch im Web erledigen. Der Begriff des »Web 2.0« steht für eine neue Phase in der Entwicklung des Web, die durch benutzererzeugte Inhalte, Zusammenarbeit, Communities und eine allgemein breitere Partizipation charakterisiert ist. Neue Technologien wie Ajax und Flex weisen auf die Entwicklung von interaktiven Applikationen mit hoher Funktionalität.

Geblieben sind die Probleme bei der Erstellung guter Navigationssysteme im Web. In mancherlei Hinsicht sind sie sogar noch komplizierter geworden. Die Unternehmen gehen immer mehr davon aus, dass die Informationen und Dienste, die sie im Web bereitstellen, von der Zielgruppe auch gefunden und verwendet werden können. Nur eine Website, die effektiv navigiert werden kann, wird erfolgreich sein. Auch eine »coole« Website mit viel Interaktivität und Benutzerbeteiligung wird nur eine schwache Figur abgeben, wenn ihre Navigation nicht gut durchdacht ist.

Das Handbuch der Webnavigation bietet einen frischen Blick auf ein fundamentales Thema der Website-Entwicklung: das Navigationsdesign. Auf seinen Seiten finden Sie sowohl Grundlagenwissen als auch praktische Hinweise, wie Sie an typische Probleme des Navigationsdesigns herangehen können. Dieses Buch wurde zwar von Jennifer Flemings Buch Web Navigation inspiriert, wurde aber komplett neu geschrieben und enthält viele Themen, die im Vorgängerbuch noch nicht behandelt werden konnten.

THEMA DIESES BUCHS

Das Navigationsdesign berührt auf irgendeine Weise fast alle anderen Aspekte der Website-Entwicklung. Es ist daher schwierig zu sagen, wo es beginnt und wo es aufhört. Dieses Buch behandelt das Navigationsdesign in einem eher breiten Kontext, teilweise mit anderen Disziplinen überlappend. So weit als möglich liegt das Hauptaugenmerk des Buchs aber ganz klar auf dem Erstellen von effektiven Navigationssystemen.

Mein Ziel ist es, Sie mit den wichtigsten Instrumenten für das Navigationsdesign vertraut zu machen und Ihnen Wege zur Lösung typischer Navigationsprobleme aufzuzeigen. Dabei stelle ich an geeigneten Stellen auch relevante theoretische Ansätze und verwandte Konzepte vor. Jedes Kapitel schließt mit einigen Literaturempfehlungen und einer Reihe von Übungsfragen. Diese Fragen sind nicht dazu da, Ihr Wissen aus dem jeweiligen Kapitel zu überprüfen, sondern um Ihnen Übungen anzubieten, mit denen Sie die vorgestellten Konzepte in Aktion betrachten können. Gelegentlich werden Sie in den Übungen auch zu eigenen Untersuchungen aufgefordert – betrachten Sie diese Übungen als Sprungbrett, um sich mit einigen verwandten Themen näher zu beschäftigen.

Der Schwerpunkt dieses Buchs liegt auf dem Erstellen von Navigationssystemen für sehr große, informationsreiche Websites mit Unternehmenszielen im Hintergrund. Im Zusammenhang mit Projektabläufen wird in der Regel davon ausgegangen, dass Sie Teil eines größeren Projektteams sind. Lassen Sie sich davon aber nicht abschrecken. Die Prinzipien und Techniken in diesem Buch können auch auf kleine Websites und kleine Projektteams angewendet werden. Navigationsdesign hat sehr viel mit den Gedankenprozessen und Schritten im Designprozess im Allgemeinen zu tun, unabhängig von der Größe der Website, der Anzahl der Beteiligten und Ihren Zielen bei der Erstellung der Website.

Der Begriff Design wird von mir in diesem Buch in seinem weitesten Sinn verwendet und bezieht sich auf alle Aktivitäten zur Erstellung eines Navigationssystems, nicht nur auf die grafischen und visuellen Aspekte. Der Designer bzw. Navigationsdesigner steht in diesem Buch nicht notwendigerweise für eine einzelne Person, die diesen Titel als Jobbezeichnung trägt und das Navigationssystem vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt erstellt. Im Laufe eines Projekts werden viele Entscheidungen, die die Navigation betreffen, oft von mehreren Beteiligten mit ganz unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeitsfeldern getroffen. Der Begriff Designer bezieht sich dann auf die Person oder die Gruppe, die an einem bestimmten Punkt im Projektablauf über einen bestimmten Aspekt der Navigation zu entscheiden hat.

Navigationsdesign ist eine Kunstfertigkeit. Sie müssen kreative, lösungsorientierte Fähigkeiten entwickeln und unterschiedliche Möglichkeiten ausprobieren, um zu praktischen Lösungen zu gelangen. Intuition spielt eine ebenso große Rolle wie Können, Erfahrung und Wissen. Selten gibt es beim Navigationsdesign eine einzelne, optimale Lösung. Wie auch bei anderen Designdisziplinen geht es um das Ausprobieren und Ausbalancieren von verschiedenen Möglichkeiten und Alternativen. Schon aus diesem Grund werden Sie in diesem Buch nicht alle Antworten finden. Vielmehr verfolge ich ein systematisches Herangehen an die Probleme des Navigationsdesigns. Navigationsdesign bedeutet, zur richtigen Zeit die richtigen Fragen zu stellen.

Beachten Sie daher auch, was dieses Buch nicht behandelt:


In diesem Buch geht es nicht um starre Regeln

Empfehlungen, die in diesem Buch gegeben werden, sind nicht als absolute Wahrheiten anzusehen.


Dieses Buch beschäftigt sich nicht mit Suchsystemen

Suchsysteme sind zwar mit der Navigation verwandt, aber nicht Thema dieses Buchs. Kapitel 11 geht zwar speziell darauf ein, wie Stichwortsuche und Navigation miteinander verknüpft werden können, aber auch dabei liegt der Schwerpunkt auf Aspekten der Navigation.


Dieses Buch geht nicht auf Fragen der Programmierung oder Implementierung ein

In diesem Buch gibt es keine Codebeispiele für die Implementierung eines Navigationssystems. Stattdessen liegt mein Augenmerk auf der Konzeptionierung und Spezifikation der Navigationssysteme.

ZIELGRUPPE DIESES BUCHS

Prinzipiell jeder, der mit Website-Entwicklung zu tun hat, kann von diesem Buch profitieren, einschließlich Managern und anderen Nicht-Designern. Im Speziellen wendet sich das Buch an Personen, die Neulinge auf dem Gebiet des Webdesigns sind, und an Studenten, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchten. Und ich hoffe, dass auch Experten einen frischen Blick auf Probleme des Navigationsdesigns erhalten.

Dieses Buch behandelt ausführlich die Grundlagen der Webnavigation, ich setze aber voraus, dass Sie sich prinzipiell mit dem Web auskennen. Vielleicht haben Sie auch bereits in irgendeiner Form an einem Webprojekt mitgewirkt. Wenn Sie sich bezüglich der Webdesign-Terminologie unsicher fühlen, empfehle ich Ihnen eine Webdesign-Einführung wie das Buch Webdesign mit (X)HTML und CSS (O'Reilly, 2008) von Jennifer Niederst Robbins.

AUFBAU DIESES BUCHS


Teil I: Grundlagen der Webnavigation

Dieses Buch beginnt mit Einführungen in zwei grundlegende Bereiche des Navigationsdesigns, mit denen Sie vertraut sein sollten, bevor Sie mit einem Projekt beginnen: menschliche Verhaltensmuster bei der Informationssuche und die Elemente der Webnavigation. Wie navigieren wir im Web? Wie finden wir Informationen? Diese allgemeineren Fragen zu verstehen kann Ihnen helfen, die geeigneten Lösungen für Ihr Navigationssystem zu finden. Außerdem müssen Sie die Werkzeuge Ihres Handwerks kennen: Für jedes Navigationsproblem gibt es in der Regel eine ganze Reihe von Navigationstypen und Navigationselementen. Teil I dieses Buchs bietet einen Überblick über Webnavigation, Verhaltensmuster in der Navigation und einige der Bausteine, die man für effektive Navigationssysteme benötigt.


Teil II: Ein Framework für das Navigationsdesign

Jedes abgeschlossene Webprojekt ist einem Prozess unterworfen, da es ein Ergebnis gibt. Etwas muss stattgefunden haben, um zu dem fertigen Produkt zu gelangen. Die Frage ist, ob der Prozess geplant oder ungeplant ablief, implizit oder explizit, organisiert oder chaotisch. Teil II stellt daher ein Framework für ein systematisches Herangehen an das Navigationsdesign vor. Dabei wird der Gesamtprozess anhand von Phasen beschrieben, damit einzelne Aspekte genauer beleuchtet werden können und die Methode insgesamt leichter gelernt werden kann. In der Praxis werden die einzelnen Schritte freilich meist nicht so linear ablaufen wie die aufeinanderfolgenden Kapitel in einem Buch. Die Phasen, die in Teil II dieses Buchs behandelt werden, sind daher nicht als Zeitabschnitte in einem Projektplan, sondern als unterschiedliche Denkmodi zu verstehen – vom abstrakten Konzept hin zu konkreten Lösungen.


Teil III: Navigation in speziellen Anwendungen

Eine effektive Navigation ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg vieler Aspekte des Webdesigns. Das ist auch bei neuen Designtechniken, neuen Arten von Webdiensten und neuen Webtechnologien der Fall. Der letzte Teil dieses Buchs befasst sich mit Aspekten der Navigation in verschiedenen Kontexten: Verknüpfung von Navigation und Stichwortsuche, Navigation in Social-Tagging-Systemen und Navigationsprobleme bei Rich Web Applications.

ARRIEREFREIHEIT UND INTERNATIONALISIERUNG

Zwei übergreifende Prinzipien des Webdesign werden im Verlaufe des ganzen Buchs behandelt: Barrierefreiheit und Internationalisierung. Das sind keine nachträglichen Überlegungen im Designprozess, noch lassen sie sich einfach einer der beschriebenen Phasen oder Aktivitäten zuordnen. Sie erstellen nicht erst die Website und machen sie dann barrierefrei. Eine Website umzubauen, um sie den Richtlinien zur Barrierefreiheit entsprechen zu lassen, ist viel aufwändiger und schwerer, als diese von vornherein in die Projektplanung mit einzubeziehen. Aspekte der Barrierefreiheit und der Internationalisierung durchdringen das Navigationsdesign vom ersten bis zum letzten Schritt.

BARRIEREFREIHEIT

Der Begriff Barrierefreiheit (Accessibility, Zugänglichkeit) bezieht sich im Allgemeinen darauf, Websites zu erstellen, die auch Menschen mit Behinderungen benutzen können. Dabei sind meist Benutzer mit Sehbehinderungen gemeint, aber auch andere Behinderungen wie eingeschränkte Mobilität und Lernschwäche sind zu berücksichtigen.

Technische Hilfsmittel wie Screenreader-Programme helfen Menschen mit Behinderungen bei der Benutzung des Webs und lesen zum Beispiel die Inhalte einer Webseite mit computergesteuerter Stimme vor.

Die Barrierefreiheit von Websites wird inzwischen in vielen Ländern gesetzlich geregelt.[] Meist wird sich dabei in irgendeiner Form auf die Richtlinien der Web Accessibility Initiative (WAI) des World Wide Web Consortium (W3C) bezogen. Wenn Sie sich für Fragen der Barrierefreiheit interessieren, sollten Sie sich mit diesem Standarddokument vertraut machen (www.w3.org/WAI).

[] Eine Übersicht des W3C über die internationalen Bestimmungen zur Barrierefreiheit finden Sie unter www.w3.org/WAI/Policy

Abgesehen von gesetzlichen Regelungen, ist es einfach gute Praxis, Websites barrierefrei zu gestalten. Das hat auch Vorteile für andere Benutzer. Denken Sie zum Beispiel in der realen Welt an die abgesenkten Bordsteinkanten. Die helfen nicht nur Menschen im Rollstuhl, sondern auch Personen mit Einkaufswagen, Kinderwagen oder Rollkoffern.

Ausführliche Informationen zum Thema Barrierefreiheit finden Sie in:


Constructing Accessible Web Sites von Jim Thatcher, Cynthia Waddell, Shawn Henry, Sarah Swierenga, Mark Urban, Michael Burks, Bob Regan und Paul Bohman (Peer Information, Inc., 2002)

Dies ist eine Zusammenstellung von Artikeln über Barrierefreiheit im Web von Topexperten auf diesem Gebiet. Die Themen der Artikel reichen von gesetzlichen Regelungen bis hin zu technischen Aspekten der Barrierefreiheit bei Flash-Applikationen.


Building Accessible Websites von Joe Clark (New Riders, 2003)

Ein detaillierter Überblick über ein breites Spektrum von Aspekten der Barrierefreiheit, einschließlich spezieller Techniken zur Implementierung. Obwohl reich an technischen Hinweisen für erfahrene Programmierer, ist es auch für Einsteiger verständlich.

INTERNATIONALISIERUNG

Websites haben von Natur aus eine globale Reichweite. Firmen, die bisher nur Kunden in ihrer Region hatten, haben nun möglicherweise weltweit Interessenten. Internationalisierung ist ein Aspekt der Webentwicklung, bei dem es darum geht, unterschiedliche Sprachen, Kulturen und gesetzliche Regelungen zu berücksichtigen, um Websites auch für ein internationales Publikum fit zu machen. Im Verlauf des ganzen Buchs werde ich Sie an geeigneten Stellen darauf aufmerksam machen, wenn Aspekte der Internationalisierung Einfluss auf das Navigationssystem haben können. Wie auch bei Fragen der Barrierefreiheit empfehle ich Ihnen, Internationalisierungsaspekte Ihrer Website nicht nachträglich, sondern während des gesamten Designprozesses zu berücksichtigen.

Mehr Informationen zum Thema Internationalisierung finden Sie in:


Beyond Borders: Web Globalization Strategies von John Yunker (New Riders, 2002)

Ein gründliches und fokussiertes Buch mit einer Fülle an praktischen Hinweisen zur Internationalisierung von Websites, einschließlich den verschiedenen Inhaltsformaten, Zeichensätzen und Übersetzungsaspekten. Mehrere Fallstudien veranschaulichen die behandelten Prinzipien.


Globalization Step-by-Step, www.microsoft.com/globaldev/getwr/steps/wrguide.mspx

Dies ist eine sehr informative Website von Microsoft für Entwickler und Designer mit praktischen Hinweisen zur Entwicklung von Software für globale Märkte. Viele der Empfehlungen treffen auch auf das Design von Websites für ein internationales Publikum zu.


W3C Internationalization Activity, www.w3.org/International

Die Website der Working Group des W3C, die sich darum kümmert, dass die vom W3C entwickelten Formate und Protokolle weltweit in allen Sprachen und Schriftsystemen anwendbar sind. Der Schwerpunkt liegt auf Fragen der Implementierung und technischen Aspekten wie der Codierung von Zeichensätzen; die Website enthält aber auch Informationen über Navigation und Interface-Design.

DANKSAGUNGEN

Es ist für mich recht beeindruckend, wie viele Menschen zu diesem Buch beigetragen haben. Ich danke ihnen allen. Hoffentlich habe ich niemanden vergessen zu erwähnen.

Mein tiefster Dank geht zuerst an die beiden Hauptgutachter dieses Buchs, Dr. Mark Edwards und Aaron Gustafson, für ihre Kommentare, kritischen Hinweise und ihre harte Arbeit.

Ein spezieller Dank gebührt auch den Autoren der Exkurse in diesem Buch: Ariane Kempken, meine erste richtige Mentorin in benutzerorientiertem Design, für ihre Darlegungen zu diesem Thema; Misha Vaughan für ihren Beitrag über »Information Shape«; Eric Reiss für seinen wie immer unterhaltsamen und faszinierenden Beitrag über »Shared References«; Donna Maurer für ihre unglaubliche Energie und den Artikel über Card-Sorting; Victor Lombardi für seinen Expertenrat und seine Hilfe, dieses Buch möglich zu machen; Andrea Resmini, Emanuele Quintarelli und Luca Rosati für ihre Inspiration und großartige Arbeit am FaceTag-Projekt sowie Mark Edwards für seine Expertenhinweise zum Thema Interaktionsdesign und Dokumentationstechniken.

Auch viele andere haben auf eine bestimmte Weise zu diesem Buch beigetragen, unter anderem, indem sie einzelne Kapitel begutachtet oder Fragen von mir beantwortet haben. Danke an euch alle für euer Feedback und eure Zeit: Peter Boersma, Liz Danzico, Jochen Fassbender, Margaret Hanley, Michael Hatscher, Andrea Hill, Theba Islam, Jeff Lash, Victor Lombardi, Ariane Kempken, Michael Kopcsak, Eric Mahleb, Kathryn McDonnell, Donna Maurer, Wolf Nöding, Andrew Otwell, Tanya Raybourn, Eric Reiss, Andrea Resmini, Steffen Schilb, Gene Smith und Joseph Veehoff. Ich hätte dieses Buch nicht ohne eure Unterstützung schreiben können.

Großer Dank gebührt meiner Lektorin Linda Laflamme für ihre Begutachtung. Sie hat es verstanden, mich in den richtigen Augenblicken zu beruhigen oder aber voranzutreiben. Ich danke auch Steve Weiss, der mir den richtigen Weg gewiesen hat. Ich bin dem ganzen Team bei O'Reilly sehr für dessen harte Arbeit verbunden.

Und schließlich möchte ich noch all meinen großartigen Arbeitskollegen der vergangenen Jahre danken, von denen ich das gelernt habe, was in diesem Buch geschrieben steht. Und natürlich bedanke ich mich bei meiner Familie und meinen Freunden für ihre Unterstützung und aufmunternden Worte.

Dankeschön!

James Kalbach

Hamburg

james.kalbach@gmail.com